Monthly Archives: Januar 2017

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Babysitterkurs in Isny im Allgäu

Category : Allgemein

In Koop­er­a­tion mit dem Kinder­schutzbund Isny bieten wir ab sofort einen Babysit­terkurs für alle unsere All­gäu Aupairs an.

Der näch­ste Kurs begin­nt am 7. Okto­ber 2017 , Sam­stag um 14 Uhr und find­et jew­eils am  Woch­enende statt .

Folgende Themen sind Teil des Kurses:

  • Das Kind — Entwick­lung und seine Bedürfnisse (01–10 Jahre)
  • Pflege des Säugling —  Brei und Flaschen­nahrung anrühren, Wick­eln mit Windeln
  • Umgang mit Krankheit­en bzw. bei Erkrankung
  • Umgang mit schwieri­gen Sit­u­a­tio­nen in der Familie
  • Kinder­sicher­heit, Unfal­lver­hü­tung (Grund­la­gen Erste-Hilfe-Kurs)
  • Entwick­lungs­fördern­des Han­deln im Alltag
  • Spiele, Lieder und Beschäf­ti­gun­gen mit Kindern
  • Nach Abschluß des Kurs­es erhal­ten unsere Aupairs ein Teilnahmezertifikat
  • Anmel­dung unter: 07562 — 976510 bzw. per Email an:
    kinderschutzbund-isny@gmx.de
  • Dozentin: Miri­am Gan­ka, Erzieherin
  • Kur­sort: Schloß 2, 88316 Isny im Allgäu
  • Preis: 15,00 € bei Min­dest­teil­nehmerzahl 6 Personen

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Rund-um Versicherungsschutz für Ihr Aupair

Category : Allgemein

Aus­ländis­che Aupairs in Deutsch­land und Europa run­dum geschützt

Während des Aus­land­saufen­thaltes in Deutsch­land beste­ht für Ihr Aupair Ver­sicherungss­chutz für akute Heil­be­hand­lung neu aufge­treten­er Erkrankun­gen und unvorherse­hbare Behand­lun­gen von Vorerkrankungen.

Mit der Aupair-Ver­sicherung AU-PAIR24 ist das Aupair in sein­er Eigen­schaft als Pri­vat­per­son und im Rah­men der spez­i­fis­chen Aupair-Tätigkeit­en haftpflichtversichert.

Vom Aupair verur­sachte Per­so­n­en­schä­den an Ihnen, Ihren Kindern und anderen Per­so­n­en, die in Ihrem Haushalt leben, sind – genau­so wie Schä­den an Drit­ten – in allen AU-PAIR24-Pro­duk­ten bis zur jew­eili­gen Höch­st­summe mitversichert.

Sollte das Aupair krank wer­den oder einen Schaden verursachen,finden Sie hier Infor­ma­tio­nen, was zu tun ist:http://www.au-pair24.de/schaden

Ihre Vorteile bei AU-PAIR24

  • Erfüllt alle Vorgaben
  • Für Gast­fam­i­lien entwickelt
  • Run­dum­schutz
  • Ein­fach­er Online-Abschluss

Was kostet die Versicherung?

Per­so­n­en bis 29 Jahre haben die Möglichkeit zwis­chen drei Tar­ifen zu wählen:

M (Medi­um) L (Large) Z (Zusatz)*
39 € monatlich 44 € monatlich 9 € monatlich

*ohne Kranken­ver­sicherung

Online-Abschluss in 5 Minuten

Die Au-pair-Ver­sicherung AU-PAIR24 kön­nen Sie schnell und ein­fach online abschließen. Sie erhal­ten dann sofort Ihre Ver­sicherungs­bestä­ti­gung. Bitte geben Sie hier unbe­d­ingt unsere Ver­mit­tler­num­mer 82010 an.

Weitere Informationen

Bei Fra­gen zum Ver­sicherungss­chutz kön­nen Sie jed­erzeit gerne bei Dr. Wal­ter anrufen:

T +49 (0)2247 9194 -983

Detail­lierte Infor­ma­tio­nen find­en Sie auf www.au-pair24.de.

Detail­lierte Infor­ma­tio­nen zur Rei­sev­er­sicherung für aus­ländis­che Au-pairs in Öster­re­ich find­en Sie auf www.au-pair24.at.


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GEZ — Rundfunkbeitrag- NICHT für Aupairs!

Category : Allgemein

Der Geset­zge­ber hat die Finanzierung der Rund­funkge­bühren ab dem Jahr 2013 grundle­gend geändert.
Ab dem 01.01.2013 müssen die GEZ Gebühren nicht mehr je nach Gerät, son­dern nach Haushalt und gerä­te­un­ab­hängig abge­führt wer­den. Die 17,50 Euro (ab 01.04.2015), die monatlich ein­heitlich von jedem Haushalt abzuführen sind, heißen auch nicht mehr GEZ Rund­funkge­bühren son­dern GEZ Rund­funkbeitrag – klingt irgend­wie fre­undlich­er, ist es aber nicht.Sobald sich ein Aupair im Ein­wohn­er­meldeamt angemeldet hat, meldet sich schon der Beitragsser­vice und möchte Rund­funkbeiträge erheben.
Ihr Aupair muss also keine Beiträge bezahlen, wenn Sie den Sachver­halt in einem Schreiben klären und dar­legen. Ein vorge­fer­tiges Schreiben dazu kön­nen Sie von uns  tele­fonisch oder per Email anfordern.

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Zuschuss Sprachkurs — Vertragsregelung

Category : Allgemein

Seit 2013 haben Aupairs einen geset­zlichen Anspruch auf einen monatlichen Zuschuss zum Sprachkurs in Höhe von 50 €, der auch in unseren Aupair-Verträ­gen fix­iert ist.

Immer wieder ste­ht aber trotz­dem die Frage im Raum, ob dieser Zuschuss auch zu bezahlen ist, wenn kein Sprachkurs stat­tfind­et (z. B. bei Sommerpause/Winterpause der vhs-Kurse).

Die klare Aus­sage der ZAV (Zen­trale Aus­lands- und Fachver­mit­tlung der Bun­de­sagen­tur für Arbeit) ist:
Der Zuschuss ist zu bezahlen, unab­hängig davon, ob ein Sprachkurs stat­tfind­et oder nicht.

Wir empfehlen daher fol­gende Umsetzung:

Vorschlag 1
Über­weisen Sie Ihrem Aupair den Zuschuss von 50 € zusät­zlich zum monatlichen Taschen­geld. Da die Kosten der Sprachkurse ger­ade bei Beginn in den ersten Monat­en oft einen Großteil des Aupair Taschen­geldes aus­machen, emp­fiehlt sich zudem

Vorschlag 2
Sie haben bei einem Aufen­thalt von einem Jahr ein „Bud­get“ von 12 Monat­en x 50 € = 600 € für das Aupair zur Ver­fü­gung und bezahlen davon die Sprachkurse, bis das Bud­get voll aus­geschöpft ist. Danach bezahlt das Aupair die restlichen Kurse von seinem Taschengeld.

Sprechen Sie mit uns als Agen­tur und Ihrem Aupair genau ab, wie Sie ver­fahren wollen, damit es nicht zu Missver­ständ­nis­sen kommt.

Sprachkur­san­bi­eter
An fast jedem größeren Ort find­et sich eine Volk­shochschule  www.vhs.de.
Diese bieten in der Regel Kurse für unter­schiedliche Sprach­niveaus und zu ver­schiede­nen Tageszeit­en an. Auch Uni­ver­sitäten oder die Kolp­ing-Akademien, sowie städtis­che Ein­rich­tun­gen wie “Haus Inter­na­tion­al” etc. bieten gün­stige Sprachkurse für Aupairs ab 3,60 € je 45 Minuten Unter­richt an.

Bitte beacht­en Sie: bei der VHS find­et in den Schulfe­rien kein Sprachkurs statt!

Einzel­train­ings für Aupairs kön­nen Sie übri­gens auch in unser­er Agen­tur in Isny buchen.

Quelle:

http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/DA-Beschaeftigungsverordnung.pdf


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Aupair von der Steuer absetzen

Category : Allgemein

Wer ein Aupair bei sich aufn­immt, kann einen Teil der Kosten als Son­der­aus­gaben bei der Steuer­erk­lärung anset­zen und so sein Einkom­men min­dern. Dazu sollte man einen schriftlichen Ver­trag mit dem Aupair abschließen. Außer­dem emp­fiehlt es sich, das Taschen­geld per Über­weisung zu bezahlen und nicht in bar auszuhändi­gen, damit das Finan­zamt die Aus­gaben akzeptiert.

Aufwen­dun­gen für das Aupair
Zu den Aupair-Kosten, die steuer­lich abge­set­zt wer­den kön­nen, zählen nicht nur die Ver­mit­tlungs­ge­bühr, das Taschen­geld, der Zuschuss zum Sprachkurs und die Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmit­tel, son­dern auch die Prämien für die Kranken-, Unfall- und Haftpflichtver­sicherung sowie die freie Kost und Logis.

Grund­lage für die Berech­nung der Unterkun­ft und Verpfle­gung ist die aktuelle „Liste der amtlichen Sach­bezugswerte“, die jedes Jahr neu veröf­fentlicht wird (für das Jahr 2016 sind das monatlich 223 Euro für Unterkun­ft und 236 Euro für Verpflegung.)

Auch wer die An- und Abreise seines Aupairs finanziert, kann diese Aus­gaben beim Fiskus angeben. Die Steuer­begün­s­ti­gung gilt für alle Kinder bis zum Alter von 14 Jahren. Bei behin­derten Kindern gilt die Regelung zeitlich unbe­gren­zt, sofern die Behin­derung vor dem 25. Leben­s­jahr einge­treten ist.

Kinder­be­treu­ungskosten oder haushalt­sna­he Dienstleistungen
Für die Aupair-Kosten kom­men zwei Arten der Steuervergün­s­ti­gung in Betra­cht: die Kinder­be­treu­ungskosten und die haushalt­sna­hen Dien­stleis­tun­gen. Wenn der Ver­trag über die Aupair-Beschäf­ti­gung keine Angaben zum Zei­tan­teil der Auf­gaben enthält, geht das Finan­zamt von ein­er Fifty-fifty-Aufteilung aus: Die Hälfte der Aufwen­dun­gen gel­ten pauschal als Kinder­be­treu­ungskosten, die anderen 50 Prozent ent­fall­en auf Arbeit­en im Haushalt.

Angenom­men, das Aupair kostet Sie monatlich 800 Euro: Dann hät­ten Sie Aufwen­dun­gen in Höhe von 400 Euro für Kinder­be­treu­ung und 400 Euro für haushalt­sna­he Dien­stleis­tun­gen. Wenn sich Ihr Aupair in erster Lin­ie um die Kinder küm­mert, ist es sin­nvoll, den Ver­trag entsprechend zu for­mulieren: Akzep­tiert wird ein Zei­tan­teil von 80 Prozent für Kinder­be­treu­ung und 20 Prozent für Haushaltsarbeiten.

Im genan­nten Beispiel wür­den Sie dann 640 Euro für Kinder­be­treu­ung und 160 Euro für haushalt­sna­he Dien­stleis­tun­gen ausgeben.

Rah­menbe­din­gen für die steuer­liche Berück­sich­ti­gung von Kinderbetreuungskosten
Die Kinder­be­treu­ungskosten richt­en sich auch bei Aupairs nach den Vorschriften des Einkom­men­steuerge­set­zes. Zurzeit kön­nen zwei Drit­tel der Aufwen­dun­gen, max­i­mal 4.000 Euro pro Kind und Jahr zum Abzug gebracht werden.

Um Kinder­be­treu­ungskosten für über sech­sjährige Kinder steuer­lich gel­tend zu machen, müssen bei Ehep­aaren bei­de beruf­stätig sein und auch Allein­erziehende einen Job haben. Um beim genan­nten Beispiel zu bleiben: Wenn Ihr Aupair zwei Kinder betreut und monatlich 400 Euro für Kinder­be­treu­ung abge­set­zt wer­den sollen, wür­den pro Kind 2.400 Euro pro Jahr als Son­der­aus­gaben anfall­en. Wenn die Zeit für die Kinder im Aupair-Ver­trag höher geregelt ist, also 640 Euro im Monat für das Au-pair aus­gegeben wer­den, kön­nen die gesamten Aus­gaben von 7.680 Euro in der Steuer­erk­lärung berück­sichtigt werden.

Im Rah­men der haushalt­sna­hen Dien­stleis­tun­gen lassen sich die Haushalt­sar­beit­en des Au-pairs bis zu 20 Prozent, jährlich höch­stens 4.000 Euro als Steuervergün­s­ti­gung absetzen.

Steuer­ex­perten rat­en, die Auf­gaben des Aupairs im Ver­trag aufzuschlüs­seln, wenn sie von der pauschalen Hal­bierung abwe­ichen. In vie­len Fällen wirkt sich das steuer­lich gün­stig aus. Das hängt von der Anzahl der Kinder und vom Umfang der übri­gen haushalt­sna­hen Dien­stleis­tun­gen ab.

Betreu­ungs­geld
Seit August 2013 gibt es in Deutsch­land das Betreu­ungs­geld. Fam­i­lien mit Kindern im Alter von ein bis drei Jahren erhal­ten derzeit eine monatliche Zahlung von 150 Euro, wenn sie keinen Krip­pen­platz, also keine Kindertagesstätte in Anspruch nehmen und ihre Kinder zu Hause betreuen. Das Betreu­ungs­geld, kri­tisch als „Herd­prämie“ beze­ich­net, wird auch gezahlt, wenn die Eltern nicht allein „am Herd ste­hen“ und in den ersten Jahren nach der Geburt des Kindes ein Aupair beschäftigen.

Bei Unklarheit­en kon­tak­tieren Sie bitte Ihren Steuerberater.


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Gültigkeit ausländischer Führerscheine

Category : Allgemein

Au pairs aus EU-Staat­en dür­fen mit einem gülti­gen, inter­na­tionalen und eidesstat­tlich über­set­zten Führerschein in Deutsch­land ein Kraft­fahrzeug führen.

Gemäß derzeit­iger Führerschein­verord­nung darf ein Aupair aus einem Nicht-EU-/ EWR-Staat in Deutsch­land nur 6 Monate ein Kraft­fahrzeug führen. Nach Ablauf dieser Frist bit­ten wir die Gast­fam­i­lie, dem Aupair das Führen eines Kraft­fahrzeuges zu unter­sagen, da sich anson­sten sowohl die Gast­fam­i­lie, als auch das Aupair straf­bar machen.

https://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/fuehrerschein/auslaendische-fuehrerscheine/

Die Fahrerlaub­nis kann aber auf Antrag nach Ablauf der Frist um weit­ere 6 Monate ver­längert werden.
Hier­bei muss das Aupair bzw. die Gast­fam­i­lie einen form­losen Antrag auf Ver­längerung auf Fahrerlaub­nis bei der zuständi­gen Fahrerlaub­nis­be­hörde ein­re­ichen. Im Antrag sollte glaub­haft begrün­det wer­den, dass das Au pair nicht länger als 12 Monate seinen ordentlichen Wohn­sitz in Deutsch­land haben wird und die Fahrerlaub­nis zur Ausübung der Aupair-Tätigkeit benötigt wird (z. B. Begleitung der Kinder zur Schule bzw. zum Kinder­garten oder anderen Veranstaltungen).

Eine entsprechende Briefvor­lage kön­nen Sie jed­erzeit gerne bei uns per Email in der Agen­tur anfordern: info@germany-aupair.com — wir übersenden Ihnen dieses Schreiben unkom­pliziert via Email. Die Kosten der Ver­längerung trägt die Gastfamilie.

Zur Ver­längerung der Fahrerlaub­nis sind fol­gende Unter­la­gen notwendig:

  • Form­los­er, schriftlich­er Antrag auf Ver­längerung der Fahrerlaub­nis mit Begründung
  • Kopie des Führerschein des Aupairs
  • Kopie der Aufen­thalts­genehmi­gung des Aupairs (Visum)
  • Anmelde­un­ter­la­gen des Aupairs (Ein­wohn­er­meldeamt)
  • Aupair Ver­trag

Des Weit­eren sind fol­gende Punk­te zu beachten:

  • Anzahl der Aupairs mit Führerschein und mit zusät­zlich­er Fahrprax­is ist gering
  • Mit­führung des Führerscheins müssen Sie mit dem Aupair vor der Anreise klären
  • Lassen Sie sich den Führerschein nach Ankun­ft des Aupairs vorzeigen
  • Funk­tion­sweise des Fahrzeuges UND Verkehrss­childer müssen dem Aupair
    unbe­d­ingt mit genug Zeit erläutert und ein­studiert werden
  • Falls das Aupair Ihre Kinder zum Kinder­garten bzw. zur Schule fahren soll, erk­lären und zeigen Sie ihm den Weg.

Das zuständi­ge Bun­desmin­is­teri­um schreibt dazu:

Sofern Sie im Besitz ein­er Fahrerlaub­nis aus einem Staat sind, der nicht der EU oder dem EWR ange­hört, gilt diese ab Begrün­dung eines ordentlichen Wohn­sitzes in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land noch sechs Monate. Danach wird Ihre Fahrerlaub­nis nicht mehr anerkannt.

Für die weit­ere Teil­nahme am inländis­chen Straßen­verkehr ist dann ein in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land aus­gestell­ter Führerschein erforder­lich. Die Voraus­set­zun­gen für die Erteilung der deutschen Fahrerlaub­nis hän­gen davon ab, in welchem Staat Sie Ihre Fahrerlaub­nis erwor­ben haben. Bezüglich des Erwerbs und den damit ver­bun­de­nen Voraus­set­zun­gen für die deutsche Fahrerlaub­nis set­zen Sie sich bitte rechtzeit­ig mit der für Sie zuständi­gen Fahrerlaub­nis­be­hörde Ihres Wohnortes in Verbindung. In Aus­nah­me­fällen kann die Fahrerlaub­nis­be­hörde die Frist auf Antrag bis zu sechs Monate ver­längern, wenn Sie glaub­haft machen kön­nen, dass Sie Ihren ordentlichen Wohn­sitz nicht länger als 12 Monate in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land haben werden.”

Quelle: Bun­desmin­is­teri­um für Verkehr und dig­i­tale Infrastruktur

http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LA/gueltigkeit-auslaendischer-fahrerlaubnisse-in-deutschland.html

Unter diesem Link find­en Sie auch Merk­blät­ter zum Führerschein zum Download.


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Aupair & Smartphone — must-have oder no-go?

Category : Allgemein

Handys und deren Nutzung sor­gen immer wieder für Reibereien zwis­chen Gast­fam­i­lie und Aupair.

Ger­ade während der Ken­nen­lern­phase von Aupair und Gast­fam­i­lie vere­in­fachen What­sApp, face­book, Skype & Co den Aus­tausch unge­mein. Man kann unkom­pliziert Nachricht­en schreiben, chat­ten, Bilder ver­schick­en und mit oder ohne Bildüber­tra­gung tele­fonieren. Und auch, wenn die Wahl getrof­fen ist, und die Aupair-Ver­mit­tlung im Gange ist, kön­nen sich Gast­fam­i­lien mit den Aupairs regelmäßig austauschen.

Während des Aupair-Aufen­thaltes sorgt das Handy dann dafür, dass das Aupair die Gastel­tern regelmäßig auf dem Laufend­en hal­ten kann oder sich bei Fra­gen bei den Eltern kurz rück­ver­sich­ern kann. Eben­so kön­nen die Eltern unkom­pliziert nach­fra­gen, wie der Stand zuhause ist. Oft ver­wen­den Aupairs auch ein  Wörter­buch, um die Sprach­bar­riere zu über­winden. Ger­ade bei der Hausauf­gaben­be­treu­ung, wenn der All­ge­mein­wortschatz nicht mehr aus­re­icht, ist dies oft unerlässlich.

Für Aupairs ist das Handy  auch die Möglichkeit, den Kon­takt mit Eltern und  Fre­un­den in der Heimat nicht zu ver­lieren. Ger­ade in der ersten Zeit ist das also eine gute Möglichkeit, um aufk­om­men­dem Heimweh vorzubeugen.

Absprachen sind wichtig!

Oft hören wir von unseren Gast­fam­i­lien, dass ihr Aupair zu oft und zu lange das Smart­phone nutzt. Tre­f­fen Sie daher unbe­d­ingt so frühzeit­ig wir möglich Vere­in­barun­gen über die Nutzung des Handy.

So kön­nte eine Vere­in­barung dahinge­hend aussehen:

Das Handy darf nur ausser­halb der Arbeit­szeit zum Tele­fonieren oder Chat­ten mit Fre­un­den ver­wen­det wer­den. Während der Arbeit­szeit sollte es nur benutzt wer­den, um für die Eltern erre­ich­bar zu sein oder um das Wörter­buch zu verwenden.

Soziale Netzwerke/Familienfotos

Fam­i­lien und Aupairs soll­ten vor­ab im Detail abklären, wie genau Fam­i­lien­bilder ver­wen­det wer­den dür­fen. Besprechen Sie, dass z. B.Fotos mit Gesichtern der Kinder nicht in face­book oder die sozialen Medi­en gehören ! Auf jeden Fall ist es wichtig, dies vor­ab mit dem Aupair zu besprechen.


Geschäftszeiten & Info

Office: 07562 9818070
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